(von Werner Schulz)

Hirschauer Bockl rollt heute nochmal im Schlosshof

Unter dem Motto „Hirschauer Bockl auf großer Fahrt“ feiert die Grund- und Mittelschule ihr diesjähriges Schulfest im Schlosshof. Bei der Generalprobe am Dienstagvormittag und der Premiere am Mittwochabend war das Publikum rundum begeistert von den Darbietungen der Schulkinder. Heute geht der Bockl um 19 Uhr noch einmal vor den Festspieltribünen unterwegs.

Hirschauer Bockl rollt heute nochmal im Schlosshof

Hirschau. Überfüllte Festspieltribünen, originelle und abwechslungsreiche Darbietungen und immer wieder Szenenapplaus für die Akteure – der „Hirschauer Bockl“ – auf großer Fahrt mit seinen Passagieren aus der Grund- und Mitteschule begeisterten am Mittwochabend im Schlosshof die nahezu 450 Zuschauer, unter ihnen auch Schulrätin Beatrix Hilburger und 3. Bürgermeister Peter Leitsoni.

Die Idee, das Schulfest nicht als mehr oder weniger interne Veranstaltung auf dem Schulareal zu feiern, sondern sich zu öffnen und die ganze Bevölkerung in den Schlosshof einzuladen, erwies sich als Volltreffer. Die Mädchen und Jungen musizierten, sangen und tanzten voller Begeisterung, trugen ihre Verslein engagiert vor und spielten ihre kleinen Theaterrollen wie alte Profis. Das hatten sie schon am Dienstagvormittag bei der Generalprobe getan. Bei dieser hatten die Kleinen der vier Hirschauer Kindergärten, Schulklassen aus Ehenfeld, Schnaittenbach, Freudenberg und Freihung sowie die Bewohner des BRK Seniorenheims St. Barbara und des Seniorenzentrums Evergreen für ein volles Haus gesorgt.

Rektor Hans Meindl du seine Lehrkräfte hatten allen Grund, die Kinder für ihre Auftritte in den höchsten Tönen zu loben. Das möchte der Schulchef am heutigen Abend noch einmal tun. Denn um 19 Uhr geht der „Hirschauer Bockl“ um 19 Uhr noch einmal im Schlosshof vor den Festspieltribünen auf große Fahrt. Einlass ist ab 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Bevölkerung ist eingeladen – vor allem jene, die am Mittwochabend abgewiesen werden mussten, weil es auf den Tribünen keinen einzigen freien Platz mehr gab.