Weiher. Die Weiherer Feuerwehr kann stolz auf ihren Nachwuchs sein. 16 Feuerwehrleute, darunter sechs junge Frauen, traten in drei Prüfungsgruppen zur Leistungsprüfung an. Unter den kritischen Augen von Kreisbrandinspektor Karl Luber und der beiden Kreisbrandmeister Martin Schmidt und Christof Strobl legten sie eine Glanzleistung hin. Alle drei Gruppen bestanden ihre Prüfungen fehlerfrei. Je zweimal wurden die Stufen 1 (Bronze) und 2 (Silber), sechsmal die Stufe 3 (Gold), fünfmal die Stufe 4 (Gold-Blau) und einmal die Stufe 5 (Gold-Grün) erreicht. Über einen Zeitraum von vier Wochen hatten die Jugendlichen jeweils freitags, samstags und sonntags unter den Fittichen des stellvertretenden Kommandanten Manfred Heinrich und von Martins Schwab jeweils am Abend geübt. Dass beide Ausbilder ausgezeichnete Arbeit geleistet und maßgeblichen Anteil an den hervorragenden Prüfungsergebnissen haben, betonten sowohl Kreisbrandinspektor Karl Luber als auch Kommandant Norbert Stangl. Sie dankten Manfred Heinrich und Martin Schwab sowie den Jugendlichen für ihre sehr gute Arbeit und den ehrenamtlichen Einsatz. Um den Ausbildungsstand auf hohem Niveau zu halten, sei auch in Zukunft kontinuierliches Üben notwendig. Nach der Anstrengung hatten sich Prüflinge wie Prüfer eine Stärkung verdient. Diese gönnte man sich beim Grillen in gemütlicher Runde bei der Hütte am Weiherer Sportplatz.
(von Werner Schulz)
Feuerwehrjugend fehlerfrei bei Leistungsprüfung
Eine Glanzleistung legten die 16 Nachwuchsfeuerwehrleute hin. Sie absolvierten ihre Leistungsprüfungen absolut fehlerfrei. Vordere Reihe (kniend v. l.): Juliane Reif, Jürgen Losch (Maschinist für alle 3 Gruppen), Ilona Meiller, Sandra Braun, Eva Reif, Manuela Wendl, stehend: 1. Kommandant Norbert Stangl, Kreisbrandmeister Martin Schmidt, Michael Beck, Julia Wendl, Sandra Wendl, Ausbilder/2. Kommandant Manfred Heinrich, Thomas Losch, Dominik Losch, Daniel Stiegler, Andreas Stiegler, Philipp Birner, Tobias Schadl, Michael Reif, Kreisbrandinspektor Karl Luber, Kreisbrandmeister Christof Strobl. Nicht im Bild: Sebastian Wendl und Ausbilder Martin Schwab.





